Titel

VITA

„Der Weg ist das Ziel.“

Dies ist mein Leitsatz.

Nach meinem Diplomstudium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik war es mir wichtig, „neue“ und „andere“ Wege zu gehen. Ein Teil meines Weges stellte die Projektarbeit, die ich während meines Studiums begann, in einer Gemeinwesensiedlung dar. Mein Ziel war es, hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen und zu begleiten.Das Projekt „Schwarzer Weg“ unterstützte Kinder, Jugendliche und deren Eltern.

Die pädagogische Arbeit vor Ort im Stadtteilzentrum und im Anschluss die hieraus resultierende Leitung des Kulturzentrums „Palaver“ im Stadtteil Düsseldorf-Wersten, in dem die damals noch nicht bekannten „Toten Hosen“ auftraten, waren eine Herausforderung für mein Leben. Im Kulturzentrum „Palaver“ – was soviel wie „sprechen, sich treffen und sich austauschen“ bedeutet – wurde Kulturarbeit, Theater, Jugendarbeit und Schulaufgabenbetreuung angeboten.Eine Teestube als Treffpunkt im Stadtteil war ein angenehmer Ort, welcher viel Raum für regen Austausch bot .

Im Laufe der pädagogischen Tätigkeit im „Palaver“ kristallisierte sich heraus, dass ich mich zu „Körperorientierten Verfahren“ hingezogen fühlte.

Die ersten Berührungen mit einer körperorientierten Methode war die Begegnung mit Silke Ziehl im Institut „Coloman“ in München. Während der dortigen Ausbildung zur „Pulsing“- Therapeutin erfuhr ich vieles über das Zellgedächtnis des Menschen. „Pulsing“ beruht auf dem Prinzip, dass in allen Zellen unsere Erfahrungen abgespeichert sind; und dies bereits als erste Erfahrung noch VOR der Geburt, also noch im Mutterleib. Über ein Schwingen der jeweiligen Person auf einer speziellen Behandlungsbank wird dieses Zellgedächtnis angeregt, positive Veränderungen können erzielt werden, sodass sich Blockaden lösen können. „Pulsing“ wurde von Milton Träger, einem US-amerikanischen Therapeuten, entwickelt. Hier spiegelt sich die Verbindung zwischen „Körper, Geist und Seele“ wieder.

Die asiatische Gesundheitslehre mit ihrem Meridiansystem hatte mein Interesse geweckt.

Durch meine ersten Berührungen mit „Shiatsu“ in einem Düsseldorfer Institut wurde es für mich immer klarer, eine „Shiatsu-Ausbildung“ zu machen. Da ich sehr fasziniert von dem asiatischen Gesundheitskonzept war, bereiste ich einige Länder Asiens, um aus nächster Nähe zu erfahren, was es bedeutet mit „Körper, Seele und Geist“ unterwegs zu sein.

Auf dem Weg sind mir viele faszinierende Menschen begegnet:

Astrologen, tibetanische Ärzte in Nepal, in Indien die Ayurvedische Medizin und die Chinesische Medizin in Thailand, generell die Tempelkultur und die Freundlichkeit der Menschen dort.

Nach einigen Jahren des Reisens war es an der Zeit für mich, meine Heimat Düsseldorf zu verlassen. Einige Zeit verbrachte ich auf mehreren kanarischen Inseln und kam dann in die Nähe der Heimat meines ersten Mannes nach Osnabrück, in die „kleine“ Stadt zwischen „Wiehengebirge“ und „Teutoburger Wald“. In dieser sehr naturverbundenen Region fällt das Atmen und Durchatmen leicht.

In der Friedensstadt Osnabrück, in der es, wie ich es wahrnehme, ruhig zugeht (auch in hektischen Zeiten) habe ich meine zweite Heimat mit meiner Familie, meinen zwei Töchtern und meinem zweiten Mann gefunden.

An der Uni Oldenburg mit dem Projekt PTCH – Projekt Traditionelle Chinesische Heilweisen und Heilkonzepte lernte ich die Konzepte der Chinesischen Medizin und das Qigong und RKT-®Qigong kennen.

Die Teilnahme an weiteren Fort- und Ausbildungen, wie die Beratungsmethode M.E.T.® nach Franke in Hamburg und München, die Ausbildung zur Stressmanagementtrainerin, zur Achtsamkeitstrainerin und zur PMR-Therapeutin  trugen zur Erweiterung meines Wissens bei.

Gerne gebe ich meine Erfahrungen weiter und unterstütze und begleite Menschen in oftmals schwierigen Situationen ihres Lebens.

In den letzten Jahren habe ich das Reisen wieder neu entdecken können. Gemeinsam mit meinen beiden wunderbaren, mittlerweile erwachsenen Töchtern durch Mexiko, die USA oder Südeuropa. Wieder unterwegs zu sein in verschiedenen Ländern, Menschen zu treffen und von ihnen zu lernen und sich des Lebens zu erfreuen. Für mich ist Reisen Inspiration und Energiequelle. Diese Erfahrungen fließen in meine Beratungen und Seminare ein und ich freue mich immer wieder auf neue Anregungen.

Auf meinem Weg……